Bußgeldbescheid anfechten – myRight hilft

Alles zu Bußgeldbescheid anfechten im Überblick

– Zahlreiche Bußgeldbescheide enthalten Fehler und sind rechtswidrig
– Das Anfechten des Bußgeldbescheids lohnt deshalb sehr oft
– Binnen zwei Wochen muss der Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ergangen sein – Eine kostenlose Ersteinschätzung gibt es bei myRight

Im Anschluss an eine Ordnungswidrigkeit wie einem Geschwindigkeits- oder Rotlichtverstoß stellt die zuständige Verwaltungsbehörde einen Bußgeldbescheid zu. Oft sind Betroffene verunsichert und befürchten strengere Konsequenzen, wie etwa ein Fahrverbot, wenn sie der Forderung des Amts nicht nachkommen. Doch statt das Bußgeld zu bezahlen, sollten Sie in einem solchen Fall über einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid nachdenken. Wie nämlich aus zahlreichen Medienreportagen sowie Studien hervorgeht, basieren die Bescheide nicht selten auf Messfehlern und Fehlinformationen. Aus diesem Grund können Sie binnen zwei Wochen nach Erhalt des Bescheids oft erfolgreich den Bußgeldbescheid anfechten.

Zahlreiche Bußgeldbescheide weisen Mängel auf

Wenn Sie den Bußgeldbescheid anfechten möchten, sollten Sie sich das Dokument vorab ganz genau anschauen. Wichtig ist, dass dieser Angaben zu Ihrer Person umfasst. Neben der Höhe des Bußgelds und den Maßnahmen, die Sie erwarten, müssen in dem Bescheid auch die entsprechenden Vorschriften sowie die gesetzlichen Hintergründe stehen. Zudem muss der Bescheid auf die Benennung der Rechtsfolgen sowie auf die 2-Wochen-Frist eingehen, innerhalb derer Sie Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen können. Besonders wichtig ist der Abschnitt über Zeugen und Beweismittel, zumal an dieser Stelle die meisten Fehler auftreten können. Eine Studie der VUT Sachverständigengesellschaft hat ergeben, dass die Hälfte der von 2007 bis 2013 untersuchten Bußgeldbescheide fehlerhaft waren. Hauptgründe waren eine mangelhafte Beweisführung sowie ein falscher Tatvorwurf. Daneben lohnt ein das Bußgeldbescheid anfechten oft auch deshalb, weil die Messtechnik nicht lizensiert war, das Personal nicht ausreichend geschult wurde oder das unscharfe Beweisfoto keinen Rückschluss auf den Fahrer zulässt.

Wie fechten Sie den Bußgeldbescheid an?

In der Regel hat die zuständige Verwaltungsbehörde drei Monate Zeit, um in der Angelegenheit zu ermitteln und Ihnen den Bußgeldbescheid zukommen zu lassen. Lässt das Amt diese Frist verstreichen, tritt die sogenannte Verfolgungsverjährung ein. Dies bedeutet, dass Sie für das Vergehen nicht mehr belangt werden können. Schickt die Behörde jedoch in dieser Zeit einen Anhörungsbogen, wird die Verjährung unterbrochen und beginnt so von vorn. Hierdurch gewinnt die Behörde weitere 3 Monate Zeit. Ist der Bescheid fristgerecht ergangen, haben Sie lediglich 2 Wochen Zeit, um Einspruch gegen den Bußgeldbescheid zu erheben. Die Frist beginnt ab dem Tag, an dem das Dokument in Ihrem Briefkasten landet. Wird der Bescheid samstags oder sonntags zugestellt, können Sie bis zum Montag in 2 Wochen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen.

Holen Sie sich eine kostenlose Ersteinschätzung

Sie sind noch unentschlossen und wissen nicht, ob Sie den Bußgeldbescheid anfechten sollen? Die Verkehrsrechtsanwälte von myRight sind Ihnen gerne behilflich und nehmen für Sie eine Ersteinschätzung vor. So erfahren Sie, ob sich ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid wirklich lohnt. Als Experten im Verkehrsbereich wissen sie, welche Fehler besonders häufig begangen werden und worauf in dem Bußgeldbescheid besonders zu achten ist. So haben sie bereits zahlreiche rechtswidrige Bußgeldbescheide aufgedeckt. In anderen Fällen ist es zudem möglich, ein Fahrverbot zu Gunsten einer höheren Geldstrafe abzuwenden. Die Ersteinschätzung für das Bußgeld anfechten geht für Sie mit keinem Risiko einher, zumal sie völlig kostenlos angeboten wird.