Unfall und die Versicherung zahlt nicht?

Unfall und die Versicherung zahlt nicht? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um eine Unfallschadensregulierung zu beschleunigen. Nach einem Verkehrsunfall kann sich das Einschalten eines Rechtsanwalts lohnen. Viele Versicherungen versuchen die Schadensregulierung zu verschleppen oder Schadenspositionen zu kürzen. Unfallopfer, die sich eigenständig an die gegnerische Kfz-Haftpflichtversicherung wenden, werden sehr oft benachteiligt oder in Widersprüche verwickelt. Versicherungen versuchen das Einschalten von Rechtsanwälten zu verhindern, da sie deren Kosten im Falle eines Unterliegens vor Gericht tragen müssen. Externe Rechtsanwälte greifen außerdem auf einen eigenen Gutachter zurück, der den Schaden realistisch einschätzt. Versicherungen beauftragen ausschließlich Gutachter, die ihnen wohlgesonnen sind und sehr oft zum Nachteile der Versicherungsnehmer handeln.

Unfall: Versicherung zahlt nicht bei eindeutiger Schuldfrage

Unfall und die Versicherung zahlt nicht – dies ist auch dann möglich, wenn die Schuld des Unfallverursachers eindeutig feststeht. Die Haftpflichtversicherer verschleppen die Schadensregulierung sogar dann, wenn sie in einem Prozess keinerlei Erfolgsaussichten haben. Auf diese Weise sparen Versicherungen jedes Jahr mehrere Millionen Euro ein – obwohl den betroffenen Versicherungsnehmern diese Ansprüche eindeutig zustehen. Auch große Haftpflichtversicherer versuchen ihre Gewinne auf diese Weise zu maximieren. Geschädigte sollten in einer solchen Situation zügig Klage erheben und von einem überflüssigen Schriftverkehr mit der gegnerischen Versicherung absehen. Dieser führt im Regelfall zu keinem Ergebnis und erhöht die Chance, sich in Widersprüche zu verstricken. Wer einen Unfall hat und die Versicherung zahlt nicht, dem ist zu empfehlen, recht zügig einen Anwalt einzuschalten. In vielen Situationen bezahlt die Versicherung nach einer Klageerhebung. Dann muss sie die Anwaltskosten der Gegenseite tragen. Unfall und die Versicherung zahlt nicht: Man sollte sich auf jeden Fall nicht entmutigen lassen.

Unfall und Versicherung zahlt nicht – hartnäckig bleiben

Kostenintensiver Unfall und die Versicherung zahlt nicht: Kein Grund zum Verzweifeln. Das Vorgehen vieler Versicherungsunternehmen hat System und ist darauf ausgelegt, dass sich einige Versicherungsnehmer nicht wehren. Versicherungsnehmer sollten darauf achten, gegenüber der Versicherung – insbesondere im Schriftverkehr – ausschließlich korrekte Angaben zu tätigen. Wer einmal gelogen hat, dem glaubt das Gericht nicht mehr. Nach einem Verkehrsunfall muss die Versicherung umgehend informiert werden. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Versicherer ist üblicherweise eine Ausschlussklausel enthalten, nach der verspätet gemeldete Schäden nicht übernommen werden. Versicherungsnehmer sollten sich deshalb bei Vertragsschluss über ihre Pflichten informieren. Wer seinen Pflichten ordnungsgemäß nachgekommen ist, sollte sich nicht mit niedrigen Summen zufrieden geben, sondern hartnäckig auf sein Recht bestehen. Wenn es sich lediglich um einen Bagatellschaden handelt, kann sich ein Verzicht auf die Versicherungssumme durchaus lohnen. Dann bleibt die aktuelle Schadensfreiheitsklasse des Fahrzeughalters nämlich bestehen.

Unfall und Versicherung zahlt nicht: Eine Frage der Taktik

Unfall und die Versicherung zahlt nicht: Eine ganz besonders ärgerliche Situation. Wie der Versicherungsnehmer nun vorgehen sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören vor allem die folgenden Überlegungen:

– Wie hoch ist der Schaden?
– Existiert eine Rechtsschutzversicherung?
– Handelt es sich um einen Bagatellschaden?
– Wie schätzt ein Rechtsanwalt die Erfolgsaussichten ein? – Hat man sich bereits in Widersprüche verstrickt?
– Gibt es ausreichend Beweise?

Unfall und die Versicherung zahlt nicht: Die Vertragsanwälte von myRight können die Lage zuverlässig einschätzen und empfehlen, ob und wie gegen die Versicherung vorgegangen werden sollte.